Aktualisiert:
20.12.2015

EWL-Logovektor
Weltladenkonvention

Grundlagen der Weltladen-Arbeit

Die Konvention der Weltläden formuliert das Selbstverständnis der Weltläden in Deutschland und die zentralen Kriterien, an denen Weltläden ihre Arbeit messen.

Die sieben Kriterien

Sozial- und Umweltverträglichkeit

Transparenz

demokratische Organisationsform

Kontinuität

not- for-profit -Charakter

Information und Bildungsarbeit

Regeln für Ergänzungsprodukte

werden in der Konvention auf die wichtigsten drei Ebenen des Fairen Handels angewendet:

Produzenten-Organisationen, Importeure und Weltläden sollen diesen Richtlinien gleichermaßen genügen.

Die Unterzeichnung der ,,Konvention der Weltläden" ist Voraussetzung für die Mitgliedschaft im Weltladen-Dachverband.

Um die von den Weltläden angestrebten Veränderungen zu mehr Gerechtigkeit im weltweiten Handel verwirklichen zu können, muss in der deutschen Öffentlichkeit ein stärkeres Bewusstsein für deren Notwendigkeit geschaffen werden. Durch die Vorhaben des Dachverbandes sollen das Konzept des Fairen Handels und die Arbeit der Weltläden als Gegenmodell zum herrschenden Welthandel in der Öffentlichkeit bekannter gemacht werden.

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